DAY 15
Dauer: 5 h 01 min
Distanz: 35,1 km
Schleusen: 6
Schachtschleuse: 1
Heute ging es früh los. Die Stimmung auf dem Wasser und das Licht war sensationell. Am Anfang waren noch kleine Nebelschwaden auf dem Wasser, was immer wieder wunderschön aussieht und das frühe Aufstehen entschädigt. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass die Schleusen abends immer abgelassen werden, d.h. wenn man in Talfahrt ist, muss man immer warten bis die Schleuse wieder gefüllt ist. Wir sind aber bis zur Schachtschleuse Rechicourt in Bergfahrt, daher muss für uns nur das Schleusentor aufgehen 😀
Somit war die Fahrt wirklich zügig und ohne Probleme bis zur Schachtschleuse. Dort angekommen war die Ampel rot (wie üblich) und wir mussten Anlegen um zu warten. Überraschenderweise ging sofort die Ampel auf Rot/Grün (Vorberiten zum Schleusen) und das Tor ging auf. Wir wurden auch sofort allein geschleust ohne weitere Verzögerung 😎
Oben angekommen haben wir die Fernbedienung der Schleusen beim Schleusenwärter abgegeben und ich sagte ihm: "Wow, trop vite (sehr schnell)" darauf sagte er, dass wir Glück hatten weil oben schon ein paar Boote längere Zeit warten 😀
Der Rest der Strecke war entspannt. Wir haben nach Absprache ein Eigner-Stahlschiff und ein Mietboot überholt und sind nach insgesamt 5 Stunden in Niderviller angekommen.
Nach den Anlegemodalitäten saßen wir noch ein bisschen auf der Fly, bis es angefangen hat zu regnen...
Im Laufe des Tages hat sich der Hafen bis auf den letzten Platz gefüllt... d.h. morgen geht es sehr zeitig los, damit wir nicht stundenlang am Hebewerk warten müssen.
Abends schön gegrillt und gemütliches Abendprogramm.
😊






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